Psychotherapie

Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie       POP

Aus der klassischen Psychoanalyse von Sigmund Freud entwickelte sich in den letzten Jahren eine neue und effiziente Methode - die psychoanalytisch orientierte Psychotherapie.

Die aus der klassischen Psychoanalyse entwickelte Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie ist eine an die heutige Zeit angepasste Methode die auf den Lehren von Sigmund Freud beruht jedoch in einem interaktiveren Austausch zwischen Therapeut/in und Patient/in besteht. Probleme und Schwierigkeiten können so schneller und effizienter analysiert werden. Da sowohl die PA als auch POP davon ausgehen dass aktuell auftretende Probleme frühkindliche Ursachen haben ist die Bearbeitung der zugrundeliegenden Ursachen zentrales Thema, auf  oberflächliche Symptomkaschierung wird verzichtet.

Der Therapeut oder die Therapeutin übernimmt dabei die Aufgabe den Patienten/die Patientin in einer vertrauensvollen Umgebung zu begleiten und zu unterstützen. Alle Gedanken sind dabei frei zu assoziieren und unterliegen keiner Zensur. Der Therapeut oder die Therapeutin deutet lediglich ohne Wertung im herkömmlichen Sinn. Es geht dabei nicht um gesellschaftliche Richtigkeiten sondern vielmehr um die Entwicklung des eigenen Selbst das durch gesellschaftliche und/oder familiäre Einschränkungen blockiert wurde.

Als Folge dieser intensiven Auseinandersetzung mit sich selbst entwickelt sich zusehends ein gestärktes Ich das immer mehr in der Lage ist tiefe Beziehungen einzugehen und bestehende Ängste abzubauen.

Selbstverständlich unterliegt der gesamte therapeutische Inhalt der gesetzlichen Schweigepflicht.